11 - Maru

Du hast den 6. Elfengrad bestanden und dafür 5 und 10 als Belohnung erhalten! Du kannst ab dem 14.12. deine nächste Prüfung machen.

Du hast die 4. Advent Belohnung erhalten.
Du hast deine Weihnachtsbelohnung erhalten! In deiner Geschenkbox waren: etwas Süßes, etwas zum Spielen und eine Puppe, die dir irgendwie bekannt vorkommt...
Infos
GS 129
Name Maru Geburtstag 14.05.
Website --- ST 210
Jahrgang ✨Starry Angemeldet seit 20.11.20
Wohlbefinden Sättigung

etwas ändern?
Du hast erfolgreich die 2. Stunde im Flugkurs und die 2. Stunde in Hexengesetze absolviert! Du kannst ab dem 18.12. am nächsten Unterricht teilnehmen.
Unterricht
Zauberlehre Flugkurs
Elfenpflege Musikkurs
Hexengesetze Letztes Update 16.12.20
Ausrüstung

Infos
60%

Hexengrad

0%

Melodiegrad

10%

Elfengrad

0%

Weißherzen

Items

Zauberspruch
Kimochi haru
Zauberkreisel
Kimochiri harui - Zeit der Herzlichkeit.
MB
22
nächste Prüfung
4.Hexengrad
5.Elfengrad
Nahrung


Spielzeug

Special - Items

Extra Möbel
xxx
Deko
xxx
Kleidung

Accessoires
xxx
Schuhe+Socken
xxx
Kleidung für die Elfe

Rin hat auf den Blumenfeldern 6 eingesammelt.
Infos
Name Rin Geburtstag 20.11.
Sättigung Spaß
Zuneigung Ort zu Hause
Nahrung


Spielzeug

Kurse
Sprache Zaubern
Fliegen Verwandlung
Orden
Weihnachten 2020


Glücksbringer
Erhöht die Zuneigung deiner Elfe
Deine Elfe sammelt mehr Glitzerstaub auf den Blumenfeldern


Tagebuch
Wie es sich anfühlt? Einfach wundervoll! Doch das war nicht gleich so. Am Anfang fühlte es sich eher beängstigend an. Meine Beine zitterten und ich hatte Mühe das Gleichgewicht zu halten. Hinterher waren meine Hände steif und schmerzten, weil ich den Besenstiel fest umklammerte. Ich trainierte hart und viel, übte das Gleichgewicht zu behalten und hatte auch Mühe mein klitzekleines Problem mit der Höhenangst zu bekämpfen. Es dauerte etwa 2 Wochen, dann änderte sich etwas in mir. Das Fliegen fühlte sich nun leichter an. Ich hatte Vertrauen in mich und den Besen. Es machte Spaß Tricks zu probieren, Geschwindigkeiten zu testen und an meine Grenzen zu gehen. Ich LIEBE ES! Man fühlt sich frei, schwerelos. Es fühlt sich unfassbar gut an!
Ich überlegte eine Weile. Dann viel mir etwas ein. Ich spielte mit Rin ein Spiel: Verstecken! Da sie noch so klein und unerfahren war, dachte ich das es genau das richtige war. Wir begonnen und sie versteckte sich hinter oder unter Gegenständen im Zimmer. Ich fand sie immer Recht schnell. So langsam gingen ihr die Verstecke aus. Ich hatte, wenn ich bis 20 zählte, immer die Hände vor den Augen, illerte aber hindurch um Rin zu beobachten. Ich zählte erneut und Rin grübelte. Ich musste mir ein kichern verkneifen, als sie vor einem Blumentopf stand und wohl überlegte sich in der Erde einzugraben. Doch sie schüttelte den Kopf. Sie konzentrierte sich. Ich senkte die Hände von meinem Gesicht und riss die Augen erstaunt auf. Rin wurde immer heller und plötzlich war sie weg. Unsichtbar. "Rin?" Rief ich schnell. Da hört ich sie schon kichern. Etwas zupfte an meinen Haaren. Aber da war nichts. Dann zwickte mir etwas an der Wange, aber da war nichts. "Rin?" Lachte ich und tastete unbeholfen mit meinen Händen durch die Luft. Da schmiegte sich etwas an meine Wange. Rin machte sich wieder sichtbar. Sie saß auf meiner Schulter. "Gut gemacht!" Lobte ich sie liebevoll und erklärte ihr anschließend wie wichtig diese Fähigkeit war, um sich vor Menschen oder bei Gefahr zu Verstecken.
Ich übernahm die Aufgabe, auf Delas Laden aufzupassen. Es war mitten in der Woche und wenig los. Zwei Hexenschüler kamen und kauften jeweils einen Anhänger. Ich goss die Blumen im Laden und machte ein wenig sauber - vielleicht bekam ich ja ein kleines extra dafür. Es war schön Nachmittag und der erwartete Kunde war noch nicht da. Ich sah mich einwenig weiter im Laden um und entdeckte Delas schwarzen Hut. Ein wirklich schöner Kopfschmuck. Ich setzte ihn kurz auf, er war etwas zu groß, aber es fühlte sich toll an. Die Glocken an der Tür klingelten und kündigten einen eintretenden Kunden an. "Da bin ich Dela..." begann der Mann und ich drehte mich zu ihm um. Er sah mich mit großem Augen an und zückte sofort seinen Zauberstab. "Wo ist Dela! Was hast du mit ihr gemacht?!" Rief er sofort. Unschuldig hob ich schnell meine Arme in die Luft. "MOMENT! Ich- ich- ich bin Maru und passe auf den Laden auf! Dela ist Sachen ausliefern! Ganz ehrlich!" sprach ich schnell, so das sich meine Worte fast überschlugen. Der Mann kniff die Augen zusammen und musterte mich. Nahm dann seinen Zauberstab hinunter und trat zu mir an den Tresen. "Du solltest nicht ihren Hut tragen. Das kann sie gar nicht leiden." Zwinkerte er. Verlegen nahm ich den Hut ab, stellte ihn wieder an seinen Platz und gab dem Mann das zurechtgepackte Säckchen. "Sie werden ihr dich nichts verraten oder?" Flüsterte ich noch puderrot im Gesicht. Der Mann schüttelte den Kopf und grinste. "Nein."
"Meine größte Angst...die Dunkelheit. Ich weiß nicht mehr woher es kam, aber schon von klein auf, hasse ich es allein im Dunkeln zu sein. Wobei - selbst wenn jemand bei mir ist, verscheucht es die Angst nicht." Die Prüferin lauschte meinen Worten, sagte kein Wort und dann... Schwang sie ihren Zauberstab und im Nu war es stockdunkel.
Ich sah mich gehetzt um. Nicht Mal meine eigene Hand konnte ich sehen. Diese Finsternis war anders als die, die es Nachts gab. Nachts gab es wenigstens noch den Mond und die Sterne aber das hier, das war anders. Es fröstelte mich. Meine Hände zitterten. Ich hatte den Drang "Hallo?" zu rufen, doch ich sagte nichts. Ich schloss meine Augen einen Moment lang und atmete tief durch. Meine Beine hatten angefangen zu zittern und ich hatte große Mühe das in Zaum zu halten. Ich tastete mein Oberteil ab, fand mein Tab und drückte es. Mein Krakoredeon erschien in meiner Hand. "Kimochi haru - warmes Licht erscheine!" Flüsterte ich mit zittriger stimme. Sofort begann die Spitze meines Krakoredeons in einem warmen Licht zu leuchten und ich blickten um mich herum. Nichts. "Was...?" Begann ich und sah mich weiter um. Ich stand in einem leeren Raum.
Eigentlich hatte ich die Prüferin vor mir erwartet und freue mich darauf ihr Gesicht zu sehen, aber hier war niemand. Ich schluckte schwer. Diese Leere wirkte erdrückend auf mich und ich fühlte mich als ob meine Beine am Boden festklebten. /Reiß dich zusammen!/ sprach ich in Gedanken streng zu mir und fing an zu laufen. Ein Fuß vor den anderen. Ich wusste nicht wohin, doch hier bleiben wollte ich auf keinen Fall. Ich musste hier raus! Sofort!! Ich lief immer weiter. Bloß nicht stehen bleiben. Ich leuchtete ab und zu nach hinten, da ich das Gefühl hatte eine dunkle Gestalt würde mich verfolgen, aber da war nichts.
Nach einer Weile, ohne einen Ausgang gefunden zu haben, blieb ich stehen. Regungslos stand ich da. /Ich finde hier nie wieder raus./ dachte ich verzweifelt und hatte den Drang mich hinzukauern. Doch dann leuchtete an meiner Hüfte meine Elfenkugel hell auf. Rin erschien und sie schwirrte fröhlich um meinen Kopf herum. "Riiiii" rief sie. Ich blinzelte, wischte mir eine Träne weg und lächelte. Sie wollte mir Mut machen.
Ich nickte und setzte mich wieder in Bewegung. Rin setzte sich auf meine Schulter. Mit positiven Gedanken an die Sonne, das Licht und der Gewissheit das ich nicht allein war, tauchte plötzlich eine Tür im Lichtschein meines Zauberstabes auf. Ich sprintete dorthin und öffnete die Tür hastig. Dahinter die Prüferin die mich lächelnd begrüßte und nickte.
Geschafft!
Als ich meine Elfe von der Prüferin erhielt, freute ich mich riesig. Mit strahlenden Augen bestaunten ich dieses winzige Abbild von mir. Ganz schüchtern linste Sie hinter der Prüferin zu mir und sah mich mit ihren großen Kulleraugen an. Ich stand ganz still und lächelte sie einfach nur an. So sanft wie möglich begrüßte ich Sie und winkte sie zu mir heran. "Ich heiße Maru. Magst du mit mir kommen...Rin? Würde dir der Name gefallen?" sprach ich liebevoll und die kleine Elfe nickte zaghaft. Ich hielt meine Hand auf, sie schwebte langsam darauf und wir gingen nach Hause.
Es dauerte ein bisschen bis sie vertrauen zu mir fasste - aber ich verstand das nur zu gut. Ich war ganz genauso wenn ich neuen begegnete. Alles war neu für sie. Ich erklärte ihr vieles, zeigte ihr die Stadt, mein Zuhause und nahm sie in meinem Alltag mit. Natürlich versteckte ich sie vor den Menschen und erklärte ihr das sie sich nur mir zeigen durfte, außer natürlich in der Hexenwelt. Neugierig saugte sie alle Informationen auf.
Ich entdeckte schnell das sie Obst liebte. So bereitete ich täglich einen frischen Obstsalat zu. Rin beobachtete mich die erste Zeit dabei, ein paar Tage später half sie fleißig mit. Gierig schlang sie den Salat hinunter und strahlte vor Freude.
"Ich hoffe es gefällt dir hier bei mir und du möchtest bei mir bleiben!" Sprach ich nach ca. Einer Woche einfach offen heraus und beobachtete Rins Reaktion. Erst sah sie mich ein wenig fragend an. Offensichtlich hatte sie die Frage nicht erwartet oder aber sie verstand die Frage nicht. Ich wollte gerade etwas sagen, da schwebte sie zu mir und schmiegte sich liebevoll an meine Wange. In fiepsenden Tönen sprach sie ganz aufgeregt mit mir - ich verstand natürlich kein Wort, aber ich verstand, das Rin mir nicht mehr von der Seite weichen würde. Mir wurde ganz warm ums Herz.