14 - Kati

Du hast den 7. Hexengrad bestanden und dafür 5 und 20 erhalten! Du kannst ab dem 08.12. deine nächste Prüfung machen.
Du hast bei Dela für 30 eingekauft.
Du hast etwas gegessen.
Infos
Name Kati Geburtstag 26.12.
Website ST 54
Jahrgang ✨Starry Angemeldet seit 02.12.20
Wohlbefinden Sättigung

etwas ändern?
Du hast die dritte Stunde im Flugkurs absolviert!
Unterricht
Zauberlehre Flugkurs
Elfenpflege Musikkurs
Hexengesetze Letztes Update 29.12.20
Ausrüstung
Infos
30%

Hexengrad

0%

Melodiegrad

0%

Elfengrad

0%

Weißherzen

Items

Zauberspruch
Pururun Puraii - Pira Pira Pi
Zauberkreisel
Pururun Puraii - Zeit des Mondes!
MB
13
nächste Prüfung
6.Hexengrad
7.Melodiegrad
6.Elfengrad
Nahrung

Spielzeug
xxx
Special - Items

Extra Möbel
xxx
Deko
xxx
Kleidung

Accessoires
xxx
Schuhe+Socken
xxx
Kleidung für die Elfe

Kiki hat etwas gegessen.
Infos
Name Kiki Geburtstag 02.12.
Sättigung Spaß
Zuneigung Ort zu Hause
Nahrung

Spielzeug
xxx
Kurse
Sprache Zaubern
Fliegen Verwandlung
xx ist angekommen! Achte darauf, dass sie immer genug Nahrung und Spielzeug hat!
Infos
Name xxx Geburtstag xx.xx.
Sättigung Spaß
Zuneigung Ort zu Hause
Nahrung
xxx
Spielzeug
xxx
Kurse
Sprache Zaubern
Schweben Laufen
Orden
xxx

Glücksbringer
xxx

Fortschritt
Tagebuch
Eine neue Stunde im Flugkurs beginnt gleich und ich saß gespannt auf dem Stuhl. Als Majoai den Raum betrat wurden alle still der Blick aller ruhte auf unserer Lehrerin. Sie erklärte uns, dass der Besen einen eigenen Willen und Charakter hatte. Ich nickte die ganze Zeit, denn schon als wir das erste Mal auf den Besen geflogen sind, habe ich gemerkt wie wild mein Besen ist, aber dennoch gehorcht er mir. Unsere heutige Aufgabe besteht darin, uns mit dem Besen anzufreunden.

Die ganze Klasse ging hinaus in den Park. Schnell merkte ich, dass sich alle auf den Besen setzten und hochflogen. Ob ich das auch machen sollte? Aber wenn er wieder so wild ist, wird es dauern, bis ich ihn ruhig bekomme. Es muss einen anderen Weg geben. Ich setzte mich auf den Rasen und legte den Besen neben mich. Dann sah ich in den Himmel und dachte nach. Nach einer Weile ließ ich mich nach hinten fallen. Ich drehte meinen Kopf zum Besen und lächelte. "Siehst du wie schön es heute ist?" fragte ich ihn und kicherte. Ein Besen kann nicht reden, dennoch vielleicht hilft reden. Ich setzte mich auf und nahm ihn in die Hand. "Ich habe dich noch nicht lange und bin auch noch nicht lang eine Hexe, aber glaub mir, mit mir erlebst du so manches Abenteuer. Lass uns Freunde werden." sagte ich, dann stand ich auf und setzte mich auf den Besen. "Auf, auf!" sagte ich und flog hinauf. Mist! Er ist immer noch wild. "Besen!!!" rief ich und er stoppte sofort. Ich sah mich um und merkte, dass die anderen ähnliche Probleme hatten. Ich legte die Hand auf meinen Besen und atmete tief durch. "Okay, lass uns nochmal von vorn beginnen." Mit diesen Worten sanken wir nach unten und schon stand ich wieder auf der Wiese. "Es bringt nichts dich zu zwingen. Wollen wir es nochmal versuchen?" sagte ich erst und sah ihn dann fragend an. Ich habe das Gefühl, das er mich verstanden hat. Ich setzte mich noch einmal drauf und sagte. "Hinauf." Dann flog er, noch zuckelig, aber weniger wild nach oben. Ich freute mich, denn ich glaube, dass wir uns ein Stück nähergekommen sind. Als die Stunde sich dem Ende neigte, landeten alle. Wir schauten zu Majoai. Welche uns etwas sagen wollte. War sie zufrieden mit unserer Leistung?
Es ist ungewohnt und ich hab noch etwas probleme dem Besen zu vertrauen. Je länger ich allerdings auf ihm sitze, desto mehr spass macht es. Der Besen ist zwar noch etwas wild, aber er gehorcht mir dennoch. Ich werde immer sicherer auf dem Besen. Und am Ende der Stunde möcht ich gar nicht mehr herunter.
Nachdem ich meine Elfe bekam, war ich sehr glücklich. Doch Kiki schien schüchtern zu sein, oder sie vertraute mir nicht. Wir saßen in meinem Zimmer und sahen uns gegenseitig an. Sobald ich mich bewegte, zuckte sie zusammen. Ich überlegte und dann fiel mir ein, wie ich damals Angst hatte, als wir umgezogen waren und ich in eine neue Schule kam. Ich näherte mich Kiki und sagte. "Nimm dir soviel Zeit wie du brauchst, kleines. Ich bin immer für dich da." Dann nahm ich sie auf die Hand und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Die kleine Elfe sah mich verwirrt an, doch freute sich darüber. Sie war zwar noch vorsichtig, aber wir konnten schon gemeinsam lachen. Ich gab ihr das Gefühl, das sie immer zu mir kommen kann, was sie dann auch schließlich tat. Als ich Nachts aufwachte, lag sie neben mir im Bett. Obwohl sie Abends noch auf einem Kissen in der Fensterbank gelegen hatte. Ich freute mich sehr und denke wir werden gute Freunde. Wir beginnen ganz langsam. Aber ich merke schon jetzt, das sie mir ihr Vertrauen schenkt. Ich hab meine kleine Elfe sehr lieb. Und morgen im Unterricht kann ich dann sagen, das der Versuch, ihr langsam entgegen zu treten und ihr das Gefühl zu geben, das ich für sie da bin, auch wirklich funktioniert hat! Ich hoffe, das ich damit diese Stunde gut absolvieren kann.
Ich lief durch das Wohnheim und konnte einige Sätze von verschiedene Schüler hören. Doch um was es sich genau handelte wusste ich nicht. Ich lief also weiter, denn ich wollte mit Kiki zu Mota und Mota Mota. Plötzlich bog Kiki ab und prompt folgte ich ihr. Nach einigen Metern schnappte ich die kleine Elfe. "Man Kiki, wenn du nicht hörst bring ich dich zurück ins Zimmer! Du weißt doch, das ich zur Prüfung muss." Sagte ich und sah sie einen Moment lang böse an. Doch ich kann ihr einfach nicht lange Böse sein, sie ist einfach zu niedlich. Ich liebte meine Elfe. Wir drehten uns um und wollten gehen, da schnappten wir einige Sätze von einer Gruppe Hexenschülern auf. "Wie? Meine größte Angst?" ich schaute plötzlich total ängstlich. Dann schüttelte ich mit dem Kopf und klatschte mir die Hände ins Gesicht. //Lass dich nicht ablenken Kati! Auf zur Prüfung// dachte ich und rannte los.
Es Dauerte nicht lang, da kam ich schon bei den zwei Prüferinnen an. "Wilkooooommen~!" sagten die beiden gleichzeitig. "Heute wollen wir deinen Willen prüfen. Du musst dich deiner größten Angst stellen!" meinte Mota. "Wovor hast du Angst? Und wie könntest du diese mit Magie überwinden?" fügte Mota Mota hinzu. "Meine größte Angst?? ... ist das euer Ernst? ... Na gut... Ich habe Angst davor allein gelassen zu werden. Wenn ich nicht mehr gut genug bin, gehen die Leute und ich bin ganz allein und einsam." Antwortete ich und schaute traurig nach unten. "Und wie könntest du sie überwinden?" hakte Mota nach. "Ich glaube ... das irgendwo tief in meinem Herz die Wahrheit verborgen ist. Das ich niemals allein bin, das es immer irgendjemand gibt, der für mich da ist. Ich muss es mir nur eingestehen. Ich würde mir wünschen, nein Zaubern, dass ich auf mein Herz höre! Und nicht auf meinen Kopf!" sagte ich erst zögerlich aber dann entschlossen. Ich schaute Mota und Mota Mota fragend an. Was würden diese wohl dazu sagen?